© Hafize Anıl Konar & Christina Knauer
In dieser Veranstaltung wurden Teilnehmer:innen dazu eingeladen, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.
Sprache entscheidet, wer Zugang zu schulischen Angeboten hat und darüber, wie sich Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen. Doch wie können wir Sprache so nutzen, dass sie Teilhabe ermöglicht, statt Barrieren zu schaffen? In diesem Online-Impuls lüden Alina Baur und Anıl Konar von der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik die Teilnehmenden ein, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen. Die Referentinnen sprachen darüber, wie Lehrkräfte eine sprachensensible und diskriminierungskritische Haltung entwickeln und ihre Schülerinnen und Schüler stärken können. In der Veranstaltung wollten wir gemeinsam reflektieren, hinterfragen, gestalten und uns mit konkreten Methoden auseinandersetzen, mit denen Lehrkräfte Mehrsprachigkeit in der Schule sichtbar machen können.
Die Referent:innen haben eine Linkliste mit weiterführendem Material (PDF, 873.2 KB) zusammengestellt, die den Vortrag ergänzt.