Die Anmeldung von Schüler:innen erfolgt über eine pädagogische Fachkraft der jeweiligen Schule oder aber über ein Stipendiumsprogramm. Die Beiträge werden digital eingereicht. Die betreuende Lehrkraft lädt eine Videoaufzeichnung der Rede hoch. Die Einreichungsfrist für Wettbewerbsbeiträge endet am 01. Dezember 2026 (um 18:00 Uhr).
Alle wichtigen Termine im Wettbewerb finden Sie hier.
Viele Informationen finden sich schon in unseren FAQ.
Bei unserer digitalen Informationsveranstaltung zum Wettbewerb am 24. September von 15:00 bis 16:00 Uhr erfahren Sie alles zum nächsten Wettbewerbsdurchgang. Sie erfahren, wie Sie und Ihre Schüler:innen bzw. Stipendiat:innen teilnehmen können, und haben Gelegenheit, Fragen zum Wettbewerb zu stellen.
Registrierung: Ab dem 24. September können Sie sich auf der Plattform "Mehr Sprachen - mehr WIR" registrieren.
Formulare herunterladen: Nach Ihrer Registrierung können Sie im geschützten Bereich die Einwilligungsformulare für Ihre Schüler:innen herunterladen. Zum Wettbewerb können Sie bis zu 10 Schüler:innen aus jeder Klassenstufenkategorie anmelden (also maximal 30 Schüler:innen).
Einwilligungen: Diese ausgedruckten Einwilligungsformulare müssen von den Teilnehmenden sowie bei unter 18-Jährigen zusätzlich von den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden.
Dokumente hochladen: Scannen Sie die unterschriebenen Formulare ein und laden Sie diese direkt auf der Plattform hoch. Beachten Sie, dass die Dateien nur eine bestimmte Größe haben dürfen.
Beiträge hochladen: Sobald die Einwilligungsformulare hochgeladen sind, können Sie die Videobeiträge Ihrer Schüler:innen und die dazugehörigen Skripte (vollständig auf Deutsch übersetzt) bis zum 01. Dezember hochladen. Eine Vorlage für Skripte, die sie gerne nutzen können, finden Sie hier. (Word (*.docx), 468.6 KB)
Die Aufgaben von Lehrkräften im Wettbewerb sind:
In den ersten Wettbewerbsdurchgängen haben Lehrkräfte den Wettbewerb auf unterschiedliche Art und Weise genutzt und begleitet:
Das Team von Mehr Sprachen – mehr WIR ist bemüht, den Aufwand für Lehrkräfte so gering wie möglich zu halten.

© DKJS/Marcel Frank